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MEDIAN AGZ Düsseldorf - Depressive Störungen

Gezielte Hilfe bei Depressionen ist heute wichtiger denn je, denn sie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland.

Nur bei einem Bruchteil der Betroffenen wird die Symptomatik heute frühzeitig erkannt. Am Anfang jeder Therapie steht der Entschluss, die Schuld für die Depression nicht bei sich zu suchen, sondern sich mit dieser Krankheit in ärztliche und therapeutische Hilfe zu begeben.

Häufig ist es ein Gefühl der inneren Leere, Überforderung, von Schuld oder Selbsthass, manchmal der Eindruck von absoluter Hilf- und Ausweglosigkeit. In jedem Fall führen depressive Symptome dazu, dass man sich kaum vorstellen kann, dass irgendetwas helfen könnte. Gerade dann lohnt es sich, den Schritt zu wagen und sich Hilfe zu holen.

Wie erkenne ich eine Depression?

Eine Depression kann Symptome hervorrufen, die sehr vielfältig sind und ganz unterschiedliche Ausprägungen haben und sowohl auf psychischer als auch auf körperlicher Ebene auftreten:

Häufige Symptome sind z.B.:

  • Tiefe Erschöpfung; Kraftlosigkeit
  • Gefühle von Trauer, Verzweiflung, Hilflosigkeit
  • Selbstvorwürfe, Sinnsuche und „Grübelzwang“
  • Bedürfnis nach Ruhe und Schonung
  • Sozialer Rückzug
  • Reizbarkeit, Agressionen
  • Innere Leere
  • Todessehnsucht

Häufige körperliche Depressionssymptome können sein:

  • Bleierne Schwere
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Kopf-, Rücken- oder Brustschmerzen
  • Verlust sexuellen Verlangens
  • Appetit- und Gewichtsverlust
  • Heißhunger mit Gewichtszunahme

Betroffene machen aufgrund ihres Krankheitsbildes oftmals persönliches Versagen für ihren Zustand verantwortlich und suchen darum nicht nach professioneller Hilfe. Häufig werden bei Depressionen auch zunächst nur körperliche Symptome wahrgenommen; die wahre Ursache bleibt unerkannt.

Bei Depressionen ist daher eine Gesamtbewertung aller Symptome für eine zuverlässige Diagnose und eine erfolgreiche Depressions-Behandlung besonders wichtig – ein Grund, warum eine Depression Schätzungen zufolge nur in 50 Prozent der Fälle erkannt wird.

Welche Arten von Depression gibt es?

Bei Depressionen kennen Experten verschiedene Verlaufsformen: Tritt sie nur einmalig oder abwechselnd mit gesunden Phasen auf, handelt es sich um eine "depressive Episode". Sie kann einen leichten, mittleren oder schweren Grad erreichen.

Treten mehrfach depressive Episoden auch unterschiedlichen Schweregrades auf, handelt es sich um eine "rezidivierende Depression".

Eine weitere Untergruppe bilden die "manischen Depressionen", auch "bipolare Störungen" genannt:

Die manische Depression wird heute oft auch als bipolare affektive Störung bezeichnet. Die manische Depression erlebt der Erkrankte als Wechsel zwischen Phasen gesteigerten Antriebs, Rastlosigkeit sowie einem geminderten Bedürfnis nach Schlaf und Erholung und den oben beschriebenen depressiven Episoden.

Wann erfordert eine Depression Behandlung?

Kann eine Klinik Depressionen heilen?

Bei Depressionen erscheinen Arbeit und Alltag schnell unüberwindbar. Geliebte Hobbys verlieren ihren Reiz, die Bindung zu Freunden und Familie kann sich lösen. Bei einer starken Ausprägung einer Depression mit akuter Selbstgefährdung empfiehlt sich eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik. Je nach Art oder Stärke der Symptome kann aber auch ein stationärer oder teilstationärer Aufenthalt im MEDIAN AGZ Düsseldorf Depressionen lindern bzw. heilen. Wir bieten Ihnen mitten in Düsseldorf ein umfangreiches therapeutisches Konzept zur Therapie der verschiedenen Formen von Depressionen, bitte nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt mit uns auf. Weitergehende Informationen zu unserem therapeutischen Angebot finden Sie hier.