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Reha bei Herzkranzgefäßverengung

Von einer Herzkranzgefäßverengung bzw. koronaren Herzkrankheit spricht man, wenn es zu Verkalkungen der Gefäße (Arterien) kommt, die das Herz mit Blut und Sauerstoff versorgen. Dies führt zu einem Sauerstoffmangel des Herzmuskels; der Patient merkt dies als sogenannte Angina pectoris (Brustenge), Luftnot und oder Leistungseinschränkung. Bei einem vollständigen Verschluss eines Herzkranzgefäßes kommt es zu einem Herzinfarkt. Als Herzinfarkt wird das Absterben von Herzmuskelgewebe bezeichnet. Die Auslöser eines solchen Verschlusses sind vielfältig. Ein Herzinfarkt ist auch heute noch ein ernst zu nehmendes Ereignis, das eine schnelle Therapie erfordert. Ansonsten kann es zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen. Bei rechtzeitiger Behandlung hingegen sind die Heilungsaussichten gut.

Weitere Information finden Sie unter dem Link Herzinfarkt , der eine Folge der Koronaren Herkrankheit ist.

Behandlungsschwerpunkte:

  • Koronare Herzkrankheit mit und ohne Herzinfarkt, Ballondilatation und Stentanlage (PTCA und Stent)
  • nach Bypass-Operationen
  • Schwerpunkt „Herz und Diabetes“
  • Schwerpunkt „Herz- und Lungenkrankheiten“ (z. B. COPD, Schlaf-Apnoe-Syndrom, Lungenembolie, PAH)
  • Postoperative Wundversorgung in unserer chirurgischen Ambulanz