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Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen bei MEDIAN

Hier muss gehandelt werden: Der Kinder und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) zeigt, dass Kinder die einzige Altersgruppe sind, in der sich der Gesundheitszustand verschlechtert hat.

Krankheiten und psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter können bei unzureichender Behandlung die Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen und sich auf die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit im Erwachsenenalter auswirken. Deshalb bietet die Deutsche Rentenversicherung spezielle Rehabilitationsleistungen für Kinder an.

  • Übergewicht steht bei 15 % der Heranwachsenden im Vordergrund.
    6,3 % aller Kinder und Jugendlichen sind fettleibig
  • Bei fast 18 % der Kinder und Jugendlichen stehen psychische Störungen im Vordergrund wie
    • ADHS
    • Störung des Sozialverhaltens
    • Depressionen
  • Chronische Krankheiten haben im Kindesalter ebenfalls zugenommen 

Was können wir erreichen?

Kinder müssen sich auf die Bewältigung ihres Lebens einstellen und sich mit ihren Fähigkeiten ihrer gesundheitlichen Situation anpassen. Eine medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche kann gezielt helfen, chronische Krankheiten zu lindern, Spätfolgen zu verhindern und die Leistungsfähigkeit für Schule und Ausbildung zu verbessern. Damit wird die Lebensqualität der jungen Patienten nachhaltig gesteigert.

Kinder und Jugendliche brauchen eine klare Zielsetzung und Beständigkeit. Im Rahmen der Rehabilitation erfahren sie einen strukturierten Tagesablauf, eine gesunde Mischung aus Sport, Spiel, Schule und die Arbeit mit den Ärzten, Psychologen, Therapeuten, Ernährungsberatern und Erziehern. Wichtig für die jungen Reha-Patienten ist die enge Verzahnung aller Therapie- und Freizeitangebote.

Kinder- und Jugendreha oder Mutter/Vater-Kind-Kur?

Zunächst unterscheidet des Gesundheitssystem zwischen Rehabilitation und Vorsorgemaßnahmen (Kuren). Die Vorsorgemaßnahmen (nach §111a SGB V) werden nur von den Krankenkassen erbracht und gelten der Abwendung der Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Bei den sogenannten Mutter/Vater-Kind-Kuren steht dabei der Elternteil im Vordergrund der Behandlung, die Kinder werden im Zuge dieser Leistung betreut.

Rehabilitationen - auch die Kinder- und Jugendreha - dienen hingegen der Wiederherstellung der Gesundheit nach einer bereits eingetretenen gesundheitlichen Beeinträchtigung. In der Kinder- und Jugendreha können die Kinder entweder alleine in die Behandlung kommen oder durch einen Elternteil begleitet werden. Der Elternteil kann dabei unterstützende Hilfestellungen wie z.B. Schulungen erhalten, allerdings keine eigene Rehabilitation. Dazu bräuchte er eine eigene genehmigte Rehabilitation. 

Eine Mutter/Vater-Kind-Rehabilitation gibt es in dieser Konstellation nicht. Es werden bei ausgewählten Indikationen in ausgewählten Kliniken allerdings familienorientierte Rehabilitationen von den Kostenträgern gefördert. 

Unsere Standorte für Kinder- und Jugendreha

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