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Publikationen von unseren Experten bei MEDIAN

Die Qualität unserer Leistungen und das wissenschaftliche Engagement unserer zahlreichen Experten spiegelt sich auch in der Vielzahl der Veröffentlichungen in unterschiedlichen Journals und Fachzeitschriften wieder. Verschaffen Sie sich einen Überblick und stöbern Sie in unserer Publikathek. 

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Screening for attention-deficit/hyperactivity disorder in alcohol dependent patients: underreporting of ADHD symptoms in self-report scales

Erscheinung: 2019 / Drug and Alcohol Dependence

Autoren: Luderer M., Kaplan-Wickel N., Richter A., Reinhard I., Kiefer F., Weber Tillmann

Sucht und Adipositas: Können Nahrungsmittel abhängig machen?

Erscheinung: 2019 / Suchttherapie

Autoren: Bumb J.-M., Weber Tillmann, Kiefer F.

Vorurteile gegenüber Schmerzpflastern-Was ist dran?

Erscheinung: 2019 / neuro aktuell

Patienten mit tumorbedingten und nicht tumorbedingten Dauerschmerzen benötigen eine effektive Schmerztherapie. Der Einsatz der Fentanyl- und Buprenorphin-haltigen Schmerzpflaster ermöglicht – je nach Produkt – den Aufbau nahezu konstanter Plasmaspiegel und somit eine stabile analgetische Wirkung über 3, 4 oder 7 Tage. Das breite Sortiment an Opioid-Pflastern mit der größten Wirkstärkenvielfalt bietet die Basis für eine individuelle, auf jeden Patienten individuell abgestimmte, Schmerztherapie.

Autoren: Eiche Jürgen

Ist E-Sport tatsächlich Sport und gehört er wirklich in das olympische Sportprogramm?

Erscheinung: 2019 / Ärzteblatt Sachsen

In unserer bewegungsarmen Arbeits- und Lebenswelt ist regelmäßige sportliche Betätigung unersetzlich und lebenswichtig geworden. Das gilt für alle Altersgruppen, besonders aber für Kinder und Jugendliche. Die Folgen von Bewegungsmangel sind hinlänglich bekannt. Der Begriff E-Sport stellt eine sprichwörtliche Mogelpackung dar, suggeriert er einem Computerspieler doch sportlich aktiv zu sein. Außerdem verfügt das Computerspiel per se über ein Suchtpotenzial. Im Juni 2018 hat die WHO die Computerspielsucht als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Natürlich ist auch durch eine Nichtaufnahme des E-Sports in den organisierten Sport seine weitere rasante Verbreitung mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Um die gesundheitlichen Risiken bei einseitigem oder extensivem ESport zu minimieren, ist es wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass neben E-Sport zur Kompensation und Prävention immer noch richtiger Sport mit aktiver Bewegung großer Muskelgruppen betrieben wird.Mit großer Verwunderung, wenn nicht sogar mit Unverständnis haben sicherlich neben zahlreichen Sportlern und Sportwissenschaftlern auch Ärzte dem aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD entnommen, dass die deutsche Bundesregierung den E-Sport bei der Aufnahme in das olympische Programm unterstützen werde. So steht im Koalitionsvertrag: „Wir erkennen die wachsende Bedeutung der E-Sport-Landschaft in Deutschland an. Da E-Sport wichtige Fähigkeiten schult, die nicht nur in der digitalen Welt von Bedeutung sind, Training und Sportstrukturen erfordert, werden wir E-Sport künftig vollständig als eigene Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkennen und bei der Schaffung einer olympischen Perspektive unterstützen“.

Autoren: Ueberschär I., Ueberschär O.

Defining spasticity: a new approach considering current movement disorders terminology and botulinum toxin therapy

Erscheinung: 2018 / Journal of Neurology

Spasticity is a symptom occurring in many neurological conditions including stroke, multiple sclerosis, hypoxic brain damage, traumatic brain injury, tumours and heredodegenerative diseases. It affects large numbers of patients and may cause major disability. So far, spasticity has merely been described as part of the upper motor neurone syndrome or defined in a narrowed neurophysiological sense. This consensus organised by IAB—Interdisciplinary Working Group Movement Disorders wants to provide a brief and practical new definition of spasticity—for the first time—based on its various forms of muscle hyperactivity as described in the current movement disorders terminology. We propose the following new definition system: Spasticity describes involuntary muscle hyperactivity in the presence of central paresis. The involuntary muscle hyperactivity can consist of various forms of muscle hyperactivity: spasticity sensu strictu describes involuntary muscle hyperactivity triggered by rapid passive joint movements, rigidity involuntary muscle hyperactivity triggered by slow passive joint movements, dystonia spontaneous involuntary muscle hyperactivity and spasmscomplex involuntary movements usually triggered by sensory or acoustic stimuli. Spasticity can be described by a documentation system grouped along clinical picture(axis 1), aetiology (axis 2), localisation (axis 3) and additional central nervous system deficits (axis 4). Our new definition allows distinction of spasticity components accessible to BT therapy and those inaccessible. The documentation sheet presented provides essential information for planning of BT therapy.

Autoren: Dressler Dirk, Bhidayasiri Roongroj, Bohlega Saeed, Chana Pedro , Colosimo Carlo, Chien Hsin Fen , Chung Tae Mo, Ebke Markus, Fedoroff Klemens, Frank Bernd, Kaji Ryuji , Kanovsky Petr, Koçer Serdar, Micheli Federico , Orlova Olga, Paus Sebastian, Pirtosek Zvezdan , Relja Maja, Rosales Raymond L. , Sagástegui-Rodríguez José Alberto , Schoenle Paul W., Shahidi Gholam Ali , Timerbaeva Sofia, Walter Uwe, Saberi Fereshte Adib

Schwierigkeiten der Emotionsregulation bei alkoholabhängigen Patienten mit komorbiden posttraumatischen Belastungsstörungen

Erscheinung: 2018 / Suchttherapie

Autoren: Lotzin Annett, Lejeune Nina, Chuey-Ferrer Laycen, Schäfer I.

Was ist mit den katamnestischen Nicht-Antwortenden (Non-Respondern) in der Suchtrehabilitation?

Erscheinung: 2018 / DRV-Schriftenband 113

Autoren: Bernert S., Krüger T., Missel Peter, Weissinger Volker, Koch A., Spyra Karla

Bewertungen eines telefonischen Nachsorgeangebotes in der Suchtrehabilitation bei Alkoholabhängigkeit – Ergebnisse einer qualitativen Teilnehmerbefragung

Erscheinung: 2018 / DRV-Schriftenband 113

Autoren: Krüger T., Michel E., Missel Peter, Spyra Karla

Prävalenz des Erwachsenen-ADHS bei alkoholabhängigen Patienten in stationärer Entwöhnung

Erscheinung: 2018 / DRV-Schriftenband 113

Autoren: Weber Tillmann, Luderer M., Sick C., Kaplan-Wickel N., Richter A., Reinhard I., Kiefer F.

Asthma-Selbstmanagement am Arbeitsplatz: Bedingungsfaktoren und Ansatzpunkte möglicher Interventionen – Eine qualitative Studie

Erscheinung: 2018 / DRV-Schriftenband 113

Autoren: Heinrichs K., Vu-Eickmann P., Hummel S., Gholami J., Loerbroks A.