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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

PTBS ist die häufigste Form der Traumafolgeerkrankungen und entsteht als Folge einer existentiellen Bedrohung

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Was ist eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)?

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine anhaltende Stressreaktionauf traumatische Lebenserfahrungen. Die betroffene Person ist im Zuge des bedrohlich erlebten Ereignisses in ihren Handlungsmöglichkeiten überfordert und gerät in einen Teufelskreis der Traumatisierung.

Sind nicht alle Kriterien der posttraumatischen Störung erfüllt, wird von der sogenannten partiellen posttraumatischen Belastungsstörung gesprochen.

Folgen einer posttraumatische Belastungsstörung?

    Wird eine posttraumatische Belastungsstörung nicht durch eine Traumatherapie behandelt, kann sie ernste Folgen für Betroffene und deren Umfeld haben, z.B.:

    • Aufrechterhaltung/Verstärkung der Symptomatik, Chronifizierung
    • Symptom-Ausweitung auf immer mehr Situationen
    • Verlust an Lebensfreude/-qualität
    • Zunehmende Belastung für Partnerschaft/Familie
    • Drohende Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderung mit finanziellen Einbußen
    • Zunehmende Schwierigkeiten in sozialen Beziehungen
    • Soziale Isolation, Rückzug und Vereinsamung

    Häufig gestellte Fragen zu posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Traumafolgeerkrankungen

    Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist in gewissem Sinne wörtlich zu verstehen: Manche traumatischen Erfahrungen oder Erlebnisse können Menschen so schwer emotional belasten, dass ein psychisches Trauma entsteht und sie dieses nur mithilfe einer Traumatherapie, d. h. mithilfe spezieller psychotherapeutischer Methoden, bewältigen können.

    Bis zu 8 % der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und brauchen eine Traumatherapie. Frauen sind etwa doppelt so häufig von einer Traumafolgestörung betroffen als Männer.

    Eine Traumaklinik für Frauen ist insbesondere für jene Betroffenen hilfreich, die beispielsweise Traumata aufgrund sexuellen Missbrauchs oder gewalttätiger Übergriffe durch einen Mann entwickelt haben. Durch die Abwesenheit des männlichen Geschlechts kann Angstsituationen vorgebeugt werden und ein besonderes Vertrauensverhältnis unter den Patienten entstehen.

    Ein Trauma beschreibt in der Psychologie eine psychische Erschütterung aufgrund eines belastenden Ereignisses. Kann das Erlebnis nicht ausreichend verarbeitet werden, können psychische Folgestörungen entstehen. Eine mögliche Folgestörung ist die posttraumatische Belastungsstörung.

    Wenn Sie als Kassenpatient unter PTBS leiden und eine Klinik für Traumatherapie suchen, müssen Sie wie bei anderen Rehabilitationen einen Reha-Antrag bei der Krankenkasse stellen. Hierzu benötigen Sie am besten eine Verordnung eines Psychologen/Psychiaters, Ihres Hausarztes oder anderen behandelnden Arztes, der die PTBS Diagnose vermerkt hat.

    Mit dieser Verordnung können Sie dann bei der Krankenkasse einen Antrag auf PTBS Therapie stellen. Ihre Krankenkasse hilft Ihnen bei der Suche nach der passenden Klinik für die Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung gerne weiter.

    Weitere Informationen zur posttraumatischen Belastungsstörung:

    Unsere Kliniken für die Therapie posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) und Traumafolgeerkrankungen

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