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Reha bei Hörstörungen und Hörsturz

Hörstörungen, wie etwa ein Hörsturz, können unvermittelt auftreten und die unterschiedlichsten Ursachen haben, etwa Durchblutungsstörungen, Infektionen, Schädigungen im Innenohr, Probleme an der Halswirbelsäule oder am Kiefer sowie Stress. Neben diesen "spontan" auftretenden Hörstörungen gibt es natürlich auch irreversible Schwerhörigkeit und Taubheit.

Behandlungsmethoden bei Hörstörungen

Bei schwerhörigen und ertaubten Patienten liegt der Fokus der Reha auf der besseren Bewältigung des Alltags. Konkret sollen in der Rehabilitation Bewältigungsstrategien im Umgang mit der Hörschädigung erarbeitet werden sowie Kommunikationstechniken eingeübt werden, um sich im beruflichen und privaten Alltag besser und sicherer verständigen zu können.

Außerdem soll die Lebensqualität der Patienten dadurch verbessert werden, dass Hörstress und Erschöpfungszustände reduziert werden. Denn das ständig konzentrierte Zuhören ruft eine große und dauernde Anspannung hervor, die durch Entspannungsübungen und physikalische Behandlungen abgebaut werden soll.

Begleitend führen wir in den MEDIAN Kliniken während der Reha auch psychotherapeutische Gruppen- und Einzelgespräche durch. Denn die Krankheitsakzeptanz und das bessere Verständnis für die Hörstörung können die Lebenszufriedenheit deutlich erhöhen.
Ein ganz praktischer Therapiebaustein in der Rehabilitation ist das unverbindliche Testen verschiedener Hörgeräte. Ein Hörgeräteakustiker lässt die Patienten verschiedene technische Hilfsmittel ausprobieren und nimmt auf Wunsch Einstellungen an bereits vorhandenen Geräten vor, um deren Funktion zu optimieren.

Unsere Therapiemaßnahmen bei Hörstörungen

  • Kommunikationstraining
  • Wahrnehmungs- und Hörtraining
  • Audiotherapie
  • Gleichgewichtstraining
  • Rezeptive Musiktherapie
  • psychologische Einzel- und Gruppengespräche
  • Progressive Muskelrelaxation
  • Tai Chi
  • Krankengymnastik
  • Wärmeanwendungen (Fango, Infrarotbestrahlung)
  • Elektrotherapie
  • Ultraschalltherapie
  • Bewegungsbad
  • Physiotherapeutisch geleitetes Kraft- und Ausdauertraining
  • Hilfsmittelberatung

Diagnostik in der Reha bei Hörschädigungen

Um die Hörstörungen entsprechend ihren Ursachen behandeln zu können, wird zu Beginn der Reha eine tiefgehende Diagnostik durchgeführt. Eine HNO-ärztliche und audiologische Untersuchung ist dabei ebenso vorgesehen wie die Erhebung der gesamten Krankengeschichte. Folgende Verfahren kommen in der Regel zum Einsatz:

  • Ton- und Sprachaudiometrie
  • Elektroaudiometrie (= Überprüfung der Hörnerven)
  • Hirnstammaudiometrie
  • Computer-Video-Nystagmografie (VNG) zur Gleichgewichtsprüfung
  • Video-Kopfimpulstest (KIT)
  • Freifeldmessung mit Hörgerätesystem
  • Otoakustische Emissionen (DP-OAE und TE-OAE)
  • Tinnitus-Bestimmung mit Matching und Masking

Unsere Rehakliniken für Hörstörungen und Hörsturz

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