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MEDIAN Klinik Beelitz - Schulphobie

In der stationären Rehabilitation, wie sie die MEDIAN Kinder- und Jugendklinik Beelitz anbietet, können Kinder und Jugendliche, die Mobbing in der Schule erlebt haben, positive Erfahrungen mit Gleichaltrigen sammeln und neue Strategien im Umgang mit ihnen erlernen.

Nicht jedes Kind, nicht jeder Jugendliche spricht darüber, wenn er sich durch Mobbing in der Schule ausgegrenzt fühlt. Stattdessen werden die meisten von ihnen mangels eigener Problemlösungsstrategien zu sogenannten "Mobbingopfern". Auch wenn Mobbing keine Erkrankung ist, können die Folgen gravierend sein: emotionale Störungen mit depressiven Symptomen oder ein massiv gestörtes Sozialverhalten. Wichtig ist, bestimmten Verhaltensänderungen oder -auffälligkeiten als möglichen Symptomen rechtzeitig auf den Grund zu gehen.

Mögliche Hinweise auf Mobbing in der Schule:

  • Ein plötzlich schwindendes Interesse an Aktivitäten
  • Der Rückzug aus dem Freundeskreis
  • Der Leistungseinbruch in der Schule

Sollte sich im Gespräch mit dem Kind oder dem Jugendlichen der Verdacht erhärten, bieten Beratungsstellen, Therapeuten und Ärzte ihre Unterstützung dabei an, eine genaue Diagnose zu stellen, das Problem einzugrenzen und andere mögliche Ursachen auszuschließen.

Das Therapiekonzept der stationären Rehabilitation, wie es die MEDIAN Kinder- und Jugendklinik Beelitz anbietet, eröffnet den Betroffenen nach erlebtem Mobbing in der Schule gezielte Hilfe in vielerlei Weise:

  • Positive Erfahrungen mit Gleichaltrigen zu sammeln und neue Strategien im Umgang mit ihnen zu erlernen
  • Das Training des Sozialverhaltens in der Gruppe
  • Das Verlassen der Opferrolle
  • Eigene Stärken zu erkennen
  • Den Weg in ein neues Selbstbewusstsein zu finden, um das Zusammensein mit Gleichaltrigen aktiv und positiv gestalten zu können
  • Ungünstige Verhaltensweisen zu bearbeiten, die sich durch die negativen Erfahrungen gebildet haben, und Alternativen einzuüben
  • Begleitend gehören Sport- und Bewegungstherapie zum therapeutischen Programm.

Unterstützung und Hilfen können Sie über Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche bekommen, fragen Sie dazu auch Ihren Kinderarzt und wenden Sie sich ggf. an die Schule Ihres Kindes.