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MEDIAN Klinik Schelfstadt

Das Leben leben

Aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen in den MEDIAN Einrichtungen

Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Angehörige,

wir arbeiten jeden Tag daran, Sie in den Kliniken und Einrichtungen von MEDIAN umfassend vor dem Corona-Virus zu schützen. Daher werden wir ab sofort bei allen neu aufzunehmenden Patienten unabhängig von Symptomen einen Covid-19-Test nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts durchführen. Eine Ausnahme gibt es nur, falls Sie aus dem Akutkrankenhaus ein negativen Befund vorweisen können, der weniger als 48 Stunden alt ist. Nach dem Abstrich  werden Sie zunächst separat untergebracht und betreut. Liegt am nächsten Tag ein negatives Testergebnis vor, können Sie selbstverständlich sofort mit der Rehabilitation beginnen.

Zum Schutz unserer Patienten gilt darüber hinaus auch weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Uns ist bewusst, dass dies für Sie alle eine große Einschränkung bedeutet. Trotzdem haben wir uns entschlossen, den Besucherstopp zu Ihrem bestmöglichen Schutz aufrechtzuerhalten. Nur so kann Rehabilitation in dieser schwierigen Zeit sicher und erfolgreich gelingen.

Wir freuen uns auf Sie und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Wichtige Informationen zum Corona-Virus

Wir informieren Sie in der aktuellen Corona-Krise. Finden Sie aktuelle Hinweise, Möglichkeiten der Unterstützung und neueste Corona-Reha-Angebote.

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Herzlich Willkommen in der MEDIAN Klinik Schelfstadt in Schwerin

Die MEDIAN Klinik Schelfstadt befindet sich mit ihren vier Abteilungen im Gebäude der ehemaligen Poliklinik Schwerin, die 2005 vollständig unter Denkmalschutzauflagen saniert wurde und sehr gut in den Schweriner Stadtteil Schelfstadt integriert ist. Alle Ämter, Behörden, Bildungsträger und Praktikumseinrichtungen sind zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Auch die Kooperationspartner der weiterführenden beruflichen Rehabilitation befinden sich in erreichbarer Nähe.

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Die Geschichte der ehemaligen Poliklinik Schwerin

Die Geschichte des ehemaligen Krankenhauses beginnt schon lange vor Erbauung des Hauses. 1895 erwarb der „Marien-Frauen-Verein“ die Gebäude am Schelfmarkt Nr. 1. Der „Marien-Frauen-Verein“ war ein Vorläufer des Roten Kreuzes, welcher sich zur Aufgabe gemacht hatte, Krankenhäuser einzurichten. Die Gebäude wurden zum Vereinshaus hergerichtet und nahmen gleichzeitig Krankenstation mit Operationsraum und Isolierstation auf. Auch erfolgte an diesem Standort die Ausbildung von Krankenpflegerinnen.

Die Notwendigkeit eines größeren und moderneren Krankenhauses führte dazu, das der „Marien-Frauen-Verein“ die an das Grundstück Schelfmarkt Nr. 1 grenzenden Parzellen in der Röntgenstraße sowie Teile der Gartenfläche des Schelfmarktes Nr. 2 (die heutigen Grünflächen/Spielplatz) erwarb. Der Vorstand beauftragte den Schweriner Architekten Gustav Hamann mit der Entwurfsplanung. Diese lag im Juli 1913 vor.

Hamann plante einen dreigeschossigen 19-achsigen Baukörper mit hohem Satteldach. Zwei Seitenrisalite und ein Mittelrisalit gliedern die langgestreckte Putzfassade. Die Krankenzimmer orientierten sich nach Süden in den ruhigen Innenhof, nach Norden lagen Flure, Sanitär- und kleinere Aufenthaltsbereiche.

Zu Beginn des 1. Weltkrieges im Sommer 1914 ging der Bau in Nutzung und bald mussten auch die ersten Kriegsverletzten betreut werden. 1926 hatte das Deutsche Rote Kreuz, in welchem der „Marien-Frauen-Verein“ 1922 aufgegangen war, weitere Grundstücke in der Röntgenstraße erworben zum Zwecke des Abbruchs der bestehenden Häuser. 1927 legte das Schweriner Bauunternehmen Carl Glatz & Sohn die Entwurfszeichnungen für die Erweiterung des Krankenhauses nach Westen vor. Der Baumeister Glatz fügte drei Risalite an, die in ihrer Gestaltung den Hamann´schen Entwurf aufnahmen, sich aber in der Detailgestaltung von Putz und Fenstern unterschieden. Im Herbst 1928 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Es standen nun 80 Krankenbetten zur Verfügung.

Während des 2. Weltkrieges wurde das Haus als Lazarett genutzt

Nach Kriegsende etablierte sich eine zentralisierte und auf Planmäßigkeit angelegte Gesundheitspolitik im damaligen sowjetischen Sektor. Die Bündelung der vorhandenen Ressourcen war ein erklärtes Ziel. Die Gründung von Polikliniken, welche sämtliche medizinischen Fachdisziplinen in einem Hause zur ambulanten Betreuung der Bevölkerung anboten, war ein Ergebnis dieser Politik. Im Dezember 1946 wurde in der Röntgenstraße die erste Poliklinik der Stadt eingerichtet. Diese Poliklinik verfügte über 10 Fachabteilungen mit je zwei Fachärzten. Nach 1951 kam eine zahnärztliche Abteilung hinzu. In den 1960er Jahren betrug die jährliche Zahl der Konsultationen knapp 500.000. Die stationäre Betreuung des ehemaligen Marien-Krankenhauses wurde nach und nach in die Werderstraße und zum Lewenberg verlagert. Bis 1990 war das Gebäude als Poliklinik in Nutzung. Schließlich ging das Gebäude nach der Wende dann in das Eigentum der Stadt Schwerin über. Von 1990 bis 2002 hatten verschiedene niedergelassene Ärzte hier ihre Praxen.

Unsere Veranstaltungen

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Behandlungsgebiete

Psychiatrie

Mit der Rehabilitationseinrichtung für Psychisch Kranke RPK bietet die MEDIAN Klinik Schelfstadt (Schwerin) in Kooperation mit der „ANKER Sozialarbeit gGmbH“ Reha-Maßnahmen für psychisch Kranke an, insbesondere für Menschen mit Psychosen, affektiven Störungen oder ...

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Tagesklinik

Suchttherapie in der MEDIAN Tagesklinik Schelfstadt

Unsere Tagesklinik in Schwerin-Schelfstadt nimmt Abhängigkeitskranke (Alkoholsucht, Medikament- oder Drogenabhängigkeit, Glücksspielsucht) als alternative oder ergänzende Behandlungsform zur stationären ...

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Adaption

Unsere Adaptionseinrichtung in Schwerin nimmt Suchtkranke (Alkohol, Medikamente, Drogen, Glücksspiel) nahtlos nach einer stationären Entwöhnungsbehandlung zur Wiedereingliederung auf.

Die Adaption in der Suchthilfe dauert in Schwerin in der Regel drei Monate. Unsere ...

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Beratungsstelle

Ihre Suchtberatung in Schwerin

Wir stehen Ihnen bei feolgenden Themen beratend zur Seite:

  • Drogenberatung
  • Beratung Alkoholsucht
  • Medikamentenabhängigkeit
  • Pathologische Glücksspielsucht
  • Beratung zu psychosomatischen ...

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Suchthotline

Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in den Industrienationen – egal ob legale Suchtmittel wie Alkohol und Tabak, illegale Drogen wie Cannabis, Kokain oder Amphetamine oder nicht-stoffgebundenen Verhaltenssüchte wie pathologisches ...

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So erreichen Sie uns

Röntgenstraße 7 - 11, 19055 Schwerin

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