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MEDIAN begrüßt Ankündigung zu schneller Öffnung der Akut-Kliniken

Die Ankündigung von Gesundheitsminister Jens Spahn, die Krankenhäuser in Deutschland ab Anfang Mai schrittweise wieder in den Regelbetrieb zurückkehren zu lassen, wird von MEDIAN, dem größten privaten deutschen Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen ausdrücklich begrüßt. „Das Herunterfahren der Regelversorgung im Februar, um Kapazitäten für die Behandlung Corona-Infizierter in den Akut-Kliniken zu schaffen, war eine richtige Entscheidung“, erklärt dazu Dr. André M. Schmidt, CEO von MEDIAN. „Wir haben mit der schnellen Übernahme von Patienten und dem Freihalten von Kapazitäten unseren Beitrag dazu geleistet, dass die Krankenhäuser schnell ausreichend Kapazität zur Verfügung stellen konnten. Vor dem Hintergrund, dass die Kapazitäten aber in der angedachten Form nicht von Covid-19-Patienten beansprucht werden, ist ein schrittweises Anfahren der regulären Versorgung der Bevölkerung nun wichtig und folgerichtig.“

Reha-Kliniken von MEDIAN unterstützen Krankenhäuser

Um die große Menge der verschobenen und nun anstehenden Operationen und Eingriffe in den Krankenhäusern zu bewältigen, bieten die MEDIAN Kliniken ihre Unterstützung an. „Wir haben als Reha-Kliniken die Akut-Versorger in der Krise unterstützt und werden dies nun auch bei den Folgen der Krise tun“, kündigt Dr. André M. Schmidt an. „Wir haben die Kapazitäten, um die nun wieder hinzukommenden Fälle frühzeitig aus den Akut-Kliniken abzuverlegen, damit die Ressourcen der Krankenhäuser entlastet bleiben.“ So könnten nicht nur die nach den Ankündigungen des Gesundheitsministers vorgesehenen 25 bis 30 Prozent der Intensiv-Beatmungsbetten an den Krankenhäusern weiterhin für mögliche Covid-19-Patienten freigehalten werden. „Sollte wider Erwarten ein zweite Corona-Welle auf Deutschland zukommen, wären wir alle weiter gut vorbereitet“, so der CEO von MEDIAN. „Wir stehen mit unseren Kliniken als Entlastungseinrichtungen in den Pandemieplänen der Bundesländer weiterhin zur Verfügung.“

Neue Reha-Konzepte und Soforthilfe für Corona-Betroffene

Um den aus der Corona-Krise erwachsenen Folgeerkrankungen zu begegnen, haben leitende Mediziner von MEDIAN in interdisziplinärer Zusammenarbeit bereits frühzeitig spezielle Corona-Reha-Konzepte entwickelt. Neben einer umfassenden Corona-Reha, bei der im Rahmen einer Anschlussheilbehandlung (AHB) körperliche, psychische sowie soziale Beeinträchtigungen infolge der Infektion behandelt werden, gibt es Spezialkonzepte mit den Schwerpunkten Pneumologie, Psychosomatik und Sucht. Erste Patienten werden bereits in ausgewählten MEDIAN Kliniken behandelt. Weitere Häuser sollen bundesweit rasch folgen. Gleichzeitig bietet MEDIAN ab sofort über eine neue Telefon-Hotline Beratung für Menschen mit seelischen Problemen in der Corona-Krise an. Unter der bundesweiten Nummer 01805-212099 erhalten Betroffene von montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr Hilfe von erfahrenen Psychotherapeuten sowie Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus den Kliniken und Einrichtungen der MEDIAN Gruppe. Die Hotline richtet sich einerseits an Betroffene, die selbst bzw. deren Angehörige an Covid-19 erkrankt sind, aber auch an Menschen, die – ausgelöst durch die Corona-Krise und die damit einhergehenden Einschränkungen – unter Ängsten, Zwängen, depressiven Verstimmungen oder anderen seelischen Nöten leiden. Auch Mitarbeitende aus Medizin und Pflege, die aufgrund der Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, können anrufen. Virologische Fragestellungen werden dagegen nicht beantwortet. 

Mehr zur Hotline auch auf den MEDIAN Webseiten unter:

www.median-kliniken.de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona/beratungshotline

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