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Reha bei Morbus Bechterew

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Was ist Morbus Bechterew?

Morbus Bechterew, auch Spondylitis ankylosans genannt, gehört zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen mit hauptsächlichem Befall der Wirbelsäule. Typisch sind hierbei chronische, tiefsitzende Rückenschmerzen. Bis zu 1 % der Bevölkerung ist hieran erkrankt. Meist erkranken die Betroffenen in jungen Jahren, insbesondere zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr. Da Morbus Bechterew unheilbar, aber behandelbar ist, sollten Betroffene abseits einer medikamentösen Behandlung weitere physiotherapeutische und physikalische Maßnahmen durchführen. Eine medizinische Rehabilitation, welche vielfältige Behandlungen vereint, ist dabei ein wichtiger Therapie-Baustein.

Häufig gestellte Fragen zur Morbus Bechterew:

Bisher gibt es keine eindeutigen Ursachen der Erkrankung. Eine Annahme ist unter anderem, dass das eigene Immunsystem gestört ist im Sinne einer Autoimmunerkrankung. Weiterhin ist die Vererbung als weitere Ursache naheliegend.

Morbus Bechterew entwickelt sich grundsätzlich schleichend über Jahre oder gar Jahrzehnte. 
Im Frühstadium äußert sich die Erkrankung vor allem in der Lendenwirbelsäule sowie im Gesäß (Kreuzdarmbeingelenk) in Form von dumpfen Schmerzen. Diese treten besonders nachts auf, wodurch Betroffene oft geweckt werden. Hinzu kommt eine morgendliche Steifheit. Die Symptome lassen meist im Tagesverlauf bei Bewegung nach.

Im weiteren Verlauf können die Schmerzen über die Brust- bis in die Halswirbelsäule ausstrahlen. Daneben können Entzündungen an Gelenken oder Sehnen auftreten. Die Entzündungsprozesse an der Wirbelsäule können im Laufe der Jahre zu einer teilweisen oder vollständigen Versteifung führen

Um die Diagnose „Morbus Bechterew“ zu sichern, werden spezielle Blutwerte und radiologische Befunde hinzugezogen. Hierbei wird insbesondere das Becken sowie die Wirbelsäule betrachtet. In seltenen Fällen wird ebenfalls eine MRT angeordnet.
Im Durchschnitt vergehen erfahrungsgemäß sechs Jahre nach Symptombeginn bis eine sichere Diagnose gestellt werden kann.

  • Bewegungstherapie (einzeln, Kleingruppen, Bewegungsbad, MTT, Atemgymnastik)
  • Muskelentspannende, detonisierende Maßnahmen
  • Physikalische Maßnahmen, insbesondere Kältetherapie (z. B. Kältekammer)
  • Sporttherapie (Walking, Ausdauertraining)
  • Ernährungsberatung und Krankheitsschulungen 

In der Regel dauert die Reha bei Morbus Bechterew drei Wochen, bei Bedarf und je nach Krankheitsstadium optional auch länger.

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