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MEDIAN Kinzigtal-Klinik schafft Top-Platzierung bei der Behandlung von Depressionen

„Ich habe eine schwere Last zu tragen“, „Die Situation schlägt mir auf den Magen“, „Ich bin ständig müde und erschöpft“ – diese und ähnliche Symptome für depressive Störungen beschreiben Patienten der MEDIAN Kinzigtal-Klinik in Bad Soden-Salmünster. Schmerzen, Herz-Kreislauf-Störungen, Magen-Darm-Problemen aber auch Müdigkeit und Erschöpfung, das weiß man in der Fachabteilung für Psychosomatik, haben ihren Ursprung oft in der Psyche, denn Körper und Geist gehören zusammen und müssen zusammen behandelt werden. Mit ihrem ganzheitlichen, verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch ausgerichteten Therapieprogramm konnte die Klink jetzt auch die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) überzeugen. Im aktuellen Bericht zur Reha-Qualitätssicherung attestieren die Experten der DRV der Klinik bei der Einhaltung der Reha-Therapiestandards (RTS) einen Spitzenplatz mit 100 von 100 möglichen Qualitätspunkten. Damit ist die Klinik eine der besten Adressen in Deutschland zur professionellen Behandlung von Depressionen.

„Besser geht es nicht”, freut sich Dr. med. Rudolf Pastovic, Chefarzt der Psychosomatik. „Die MEDIAN Kinzigtal-Klinik gehört damit zur absoluten Spitze aller 183 geprüften Kliniken in Deutschland.“ Auch die Kaufmännische Leiterin Alexandra Hellmiß ist begeistert. „Wir erfüllen die strengen Therapievorgaben bestens, und unsere Patienten können sich darauf verlassen, ein hohes Maß an Leistungen zu bekommen.“ Insbesondere im Bereich der Psychotherapie und bei den Leistungen zur sozialen und beruflichen Integration konnte die Klinik in der aktuellen Auswertung punkten. Seitens der Geschäftsführung von MEDIAN gab es dafür aus Berlin Lob und Anerkennung. „Herzlichen Glückwunsch nach Bad Soden-Salmünster“, gratulierte CDO Dr. Benedikt Simon. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MEDIAN Kinzigtal-Klinik Bad Soden-Salmünster haben mit diesem herausragenden Ergebnis erneut gezeigt, wie Rehabilitation nach höchsten Qualitätsmaßstäben funktioniert. Wir sind stolz auf ihre Leistung.“

Rentenversicherung prüft regelmäßig

Die Deutsche Rentenversicherung prüft anhand der elektronischen Patientenentlassbriefe bei allen von ihr belegten Kliniken regelmäßig, ob therapeutische Leistungen eingehalten werden. Eine der Kennzahlen ist dabei der Bericht zu den Reha-Therapiestandards (RTS), die seit 1998 für die medizinische Rehabilitation erstellt werden. Ziel dieser Reha-Therapiestandards ist es, die rehabilitative Behandlung von Patientinnen und Patienten auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen, um die Qualität der rehabilitativen Versorgung messbar zu machen. Dabei gelten strenge Vorgaben und Bewertungskennzahlen. So wurden bei der Beurteilung der Abteilung Psychosomatik der MEDIAN Kinzigtal-Klinik insgesamt 511 Reha-Entlassungsberichte in die Auswertung einbezogen. Insgesamt nahmen bundesweit 183 von der Deutschen Rentenversicherung belegte Fachabteilungen mit 74.889 Rehabilitanden an den Reha-QS-Aktivitäten der Rentenversicherung teil. Die DRV will damit eine ständige Verbesserung der Leistungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation erreichen. Die Ergebnisse werden den Reha-Einrichtungen regelmäßig zurückgemeldet, damit das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement gefördert und die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht wird.

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