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Omarthrose - Schultergelenksarthrose

Häufige Form von Arthrose

Omarthrose, auch Schulterarthrose genannt, bezeichnet den Verschleiß des Schultergelenks. Dabei führt die aufkommende Arthrose zu Schmerzen und Einschränkungen bei alltäglichen Bewegungen. Im weiteren Verlauf entsteht eine Rückbildung der Muskulatur, welche als Kraftverlust im Arm wahrgenommen wird. Im weiteren Verlauf versteift die Schulter, bedingt durch die Schmerzen und der daraus resultierenden abnehmenden Beweglichkeit. 

Symptome der Omarthrose

Zu den typischen Beschwerden einer Omarthrose zählen:

  • Schmerzen bei Seitwärts- und Drehbewegungen des betroffenen Armes
  • Knackende oder knirschende Geräusche des Schultergelenks
  • Schmerzen bei schulterbetonten Sportarten, wie z.B. Tennis, Badminton, Volleyball oder Handball
  • Schmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite
  • Im fortgeschrittenen Stadium auch Nacht- und Ruheschmerzen 
  • Bewegungseinschränkungen bei Überkopfbewegungen

Im Verlauf der Erkankung werden die Symptome häufiger und treten nicht mehr nur bei Belastung sondern auch im Ruhezustand auf. Zudem nimmt die Bewegungsfähigkeit der Schulter ab.

Bei einer fortgeschrittenen Omarthrose ist manchmal eine Operation zum Einsatz eines künstlichen Gelenks erforderlich, um die Schmerzen zu reduzieren. Die eingeschränkte Beweglichkeit der Schulter kann dabei häufig nicht vollständig wiederhergestellt werden. Eine frühzeitige Erkennung und Therapie der Omarthrose kann das Fortschreiten aber oftmals verhindern.

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