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Qualität / Zertifikate in der MEDIAN Klinik Schelfstadt

Dokumentation und Qualitätssicherung

Der Behandlungsverlauf des Patienten wird in der Patientenakte in Verantwortung des Bezugstherapeuten dokumentiert. Zur Dokumentation gehört in der RPK-Einrichtung der individuelle und personenzentrierte Behandlungs- und Rehabilitationsplan (IBRP) mit Anamnese, Befunden, Zielplanungen, Handlungsstrategien und Handlungselementen mit Angabe von Intensität und Häufigkeit sowie Bewertung der Teilziele und des Gesamtergebnisses.

Der Entlassungsbericht orientiert sich in den Abteilungen, in denen medizinische und berufliche Rehabilitationsleistungen erbracht werden am Leitfaden zum einheitlichen Entlassungsbericht in der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung. Er enthält u.a. eine gründliche sozialmedizinische Beurteilung mit der Darstellung des positiven und negativen Leistungsbildes. Für den Leistungsträger dient der Abschlussbericht als sozialmedizinische Stellungnahme und entspricht somit einem Gutachten. Für die Klinik selbst stellt der Entlassungsbericht die übersichtliche fachliche und ökonomische Dokumentation aller Behandlungskerndaten dar. Er gibt dem weiterbehandelnden Arzt oder Therapeuten frühzeitige und umfassende Informationen. Der Entlassungsbericht wird unmittelbar nach Entlassung des Patienten den Kosten- oder Leistungsträgern sowie dem weiterbehandelnden Arzt übersandt. In der Soziotherapeutischen Einrichtung kommt ein vereinfachtes Berichtswesen nach den Vorgaben der örtlichen Sozialhilfeträger zum Einsatz.

Die MEDIAN Klinik Schelfstadt wendet Qualitätssicherung in der struktur-, prozess- und ergebnisbezogenen Ebene an.

Strukturbezogen wurden die Prinzipien der Qualitätssicherung bereits bei der Planung der Kliniksanierung, der Einstellung der Mitarbeiter und bei der Ausstattung angewandt, indem den Empfehlungen der Kommission zur Weiterentwicklung der Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung gefolgt wurde.

Prozessbezogen sind Form und Inhalt des dargestellten Konzepts selbst Ausdruck der Qualitätssicherung, indem indikationsbezogene und personenzentrierte Therapie- und Behandlungspläne und ausführliche Angaben zu den Indikationen, Zielen sowie zur Diagnostik und den Leistungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation gemacht werden.

Ergebnisbezogen wird in der Poliklinik Schelfstadt die Qualitätssicherung mittels Dokumentationen und Entlassungsfragebögen durchgeführt.

Das Verfahren zur Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems wurde für die Klinik Schweriner See 1999 und für die Poliklinik Schelfstadt 2006 erfolgreich abgeschlossen. Die Klinik Schelfstadt erfüllt damit für den Geltungsbereich Rehabilitationsleistungen die Forderungen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2000 und der Qualitätsgrundsätze der DEGEMED, Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V.

Die Klinik Schweriner See mit Klinik Schelfstadt nimmt regelmäßig an den Qualitätssicherungsmaßnahmen der gesetzlichen Rentenversicherer teil. Dies sind insbesondere das Peer-Review-Verfahren und die Patientenbefragung durch die DRV Bund.

Qualitätssiegel der MEDIAN Klinik Schelfstadt

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